1. Mai 2008

(27.3.2012) DGB-Index Gute Arbeit zur Arbeitshetze

Auf einer Pressekonferenz zur Vorstellung des DGB-Index Gute Arbeit zur Arbeitshetze sagte ich: ‚‚Das Gefühl, gehetzt zu sein, ist ein Faktum, das genauso hart ist und genau so ernst zu nehmen ist wie das Resultat einer Blutdruckmessung oder Gefahrstoff-Analyse." Erneut warb ich für eine Anti-Stress-Verordnung - mit klaren Vorschriften für erlaubte Belastungen im Job. [mehr]

(19.3.2012) Schutz vor psychischen Belastungen

Angesichts der zunehmenden psychischen Belastungen und des arbeitsbedingtes Stresses plädiere ich auf der Internetplattform "Gegenblende. Das gewerkschaftliche Debattenmagazin" für die Schließung der Schutzlücke durch eine Anti-Stress-Verordnung. [mehr]

(24.1.2012) Besserer Schutz vor psychischen Gefährdungen in der Arbeitswelt

"Es geht darum, die Schutzbestimmungen bei psychischen Gefährdungen am Arbeitsplatz zu konkretisieren und verbindlich zu machen", führe ich auf der Bundespressekonferenz in Berlin aus. [Statement auf der Pressekonferenz] [Pressemitteilung der IG Metall]

(27.9.2011) Stress und Burnout auch in der Metallbranche

"Mit der rasanten Zunahme von arbeitsbedingtem Stress und psychischen Erkrankungen tickt eine gesellschaftliche Zeitbombe", führe ich auf einer Pressekonferenz aus. Eine Umfrage in Metallbetrieben zeigt den eklatanten Anstieg von Burnout-Erkrankten. [mehr] [mehr]

Gesundheit am seidenen Faden

"Durch den brutalen Leistungsdruck hängt die psychische Gesundheit vieler Beschäftigten an einem seidenen Faden, der jetzt in der Krise zu zerreißen droht." Mit dieser Aussage von mir berichtet die Süddeutsche Zeitung am 9. Juni 2009 über ein gemeinsames Positionspapier von IG Metall und dem Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte. [mehr]

Das gemeinsame Positionspapier von IG Metall und VDBW ist in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Gute Arbeit. veröffentlicht. [mehr]

Nur jeder zweite Beschäftigte wird bis zur Rente arbeitsfähig sein

Auf einer Pressekonferenz am 18. Februar 2009 stellte ich die Ergebnisse einer Sonderauswertung zum DGB-Index Gute Arbeit vor. [mehr]

Arbeit menschengerecht gestalten

Angesichts der Finanzmarktkrise besteht die Gefahr, dass auf die Beschäftigten noch mehr Zumutungen als bisher zukommen. In einem Interview bekräftige ich, dass die Qualität der Arbeit nicht vernachlässigt werden darf. Das Interview ist dokumentiert im "Tipp Gute Arbeit" der IG Metall. [mehr]

IG Metall will Präventionsbewegung
"von unten" befördern

Urban forderte eine Präventionsbewegung "von unten", damit "Gute Arbeit als Top-Thema auf die betriebliche und gewerkschaftliche Agenda" gesetzt werde. Wenn die Betriebe die Zeichen der Zeit nicht erkennen würden, sei es an der Zeit, dass die Beschäftigten selbst als "Experten ihrer Gesundheit" aktiv würden. Dies wird in einem Vortrag "Die IG Metall-Initiative Gute Arbeit - ein Beitrag zur Prävention arbeitsbedingter Erkrankungen" auf einer Konferenz der IG Metall Baden-Württemberg am 2. Oktober 2008 erläutert. [Mehr]

Arbeitsgestaltung als Zukunftsaufgabe
— DGB-Index Gute Arbeit

Auf der Jahrestagung des niedersächsischen Kooperationsstellennetzwerkes am 17. September 2008 in Göttingen referierte ich zum Thema "Menschengerechte Arbeitsgestaltung - Voraussetzung für Zukunftsfähigkeit". [Mehr] [Referat im Volltext als PDF-Datei]

Für eine Humanisierungsoffensive

Der Aufschwung geht an den Beschäftigten vorbei. Hinzu kommt: Sie erfahren sogar neue Belastungen in der Arbeitswelt. Dies belegt der DGB-Index Gute Arbeit. Deshalb hat die IG Metall ihre Initiative Gute Arbeit gestartet. [mehr]

Rede zum 1. Mai 2008 in
Gelsenkirchen zur Guten Arbeit

"Es muss auch Gute Arbeit drin sein. Hartz IV und Rente mit 67 haben nichts mit Guter Arbeit zu tun." [mehr]

"Wir haben es mit einer neuen Maßlosigkeit zu tun"

Cornelia Girndt (Hans Böckler-Stiftung, Magazin Mitbestimmung) und Michaela Böhm (Journalistin aus Frankfurt am Main) führten im März 2008 ein Gespräch mit mir über die arbeitspolitische Humanisierungsoffensive der IG Metall. [mehr]

Perspektiven gewerkschaftlicher Arbeitspolitik - Plädoyer für eine neue Humanisierungsoffensive

"Wir sind der festen Überzeugung, dass die konkrete Utopie einer "guten Arbeit" auch heute, allem Wertewandel zum Trotz, weitreichende Ausstrahlungskraft erzeugen könnte." (2002) [mehr]. Klaus Pickshaus / Hans-Jürgen Urban (2002): Perspektiven gewerkschaftlicher Arbeitspolitik. Plädoyer für eine neue Humanisierungsoffensive, in: Gewerkschaftliche Monatshefte, H. 10-11, S. 631 – 639